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Präventionsarbeit & Institutionelles Schutzkonzept

 

Unsere Kirchengemeinde ist ein sicherer Ort für Kinder, Jugendliche schutz- oder hilfebedürftige Erwachsene

Unsere Kirchengemeinde möchte ein sicherer Ort für Kinder, Jugendliche schutz- oder hilfebedürftige Erwachsene und darüber hinaus für alle Menschen sein, die sich uns anvertrauen, unsere Angebote nutzen, sich hier ehrenamtlich engagieren. Wir verstehen uns als Lern- und Lebensraum, in dem menschliche und geistliche Entwicklung gefördert sowie Würde und Integrität geachtet werden. Es ist uns ein Anliegen, uns anvertraute Personen vor allen Formen der Gewalt, insbesondere vor sexualisierter Gewalt, zu schützen. Prävention gegen sexualisierte Gewalt verstehen wir als Grundprinzip unseres Handelns. Mit dem vorliegenden Institutionellen Schutzkonzept schaffen wir die Grundlage dafür, dass diese Ziele erreicht werden.
Das bedeutet, dass wir alle Mitarbeitenden besonders schulen und sensibilisieren möchten, besonders diejenigen, die mit genau diesen Personengruppen zusammenarbeiten.
 
Unser Schutzkonzept
Es war uns im März 2023 ein besonderes Anliegen, dieses Schutzkonzept zu erneuern, da wir in unserer Seelsorgeeinheit bereits mit dem Thema Missbrauch schmerzhaft konfrontiert waren und wir uns daher unserer besonderen Verantwortung Kindern, Jugendlichen und schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen gegenüber bewusst sind. Wir behalten die schmerzlichen Vorfälle von sexualisierter Gewalt in der Pfarrgemeinde St. Gallus im Blick und sind sensibel in der Begegnung mit Betroffenen und deren Familien. Ein eigener Aufarbeitungsprozess mit externer Beratung läuft dazu in Oberharmersbach.
 
Gemäß den Vorgaben des Erzbistums Freiburg nach der „Rahmenordnung – Prävention gegen sexualisierte Gewalt an Minderjährigen und schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz (RO-Prävention)“, gültig seit 01. Januar 2020, sowie der „Ordnung zur Ausführung der von der Deutschen Bischofskonferenz erlassenen Rahmenordnung – Prävention gegen sexualisierte Gewalt an Minderjährigen und schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen (AROPräv)“, gültig seit 18. Dezember 2021, haben wir als römisch-katholische Kirchengemeinde Zell am Harmersbach unsere Maßnahmen zusammengetragen, die wir ergreifen, um unser Ziel, insbesondere für Kinder, Jugendliche und schutz- oder hilfebedürftige Erwachsene ein sicherer Lern- und Lebensraum zu sein, zu erreichen. Damit sorgen wir dafür, dass die Strukturen, Prozesse und Maßnahmen zur Prävention gegen sexualisierte Gewalt transparent, nachvollziehbar, kontrollierbar und evaluierbar sind und dass sie von uns eingefordert werden können.
 

Unser Institutionelles Schutzkonzept mit Stand von März 2023 und Anlagen: 

  
Bitte wählen Sie mindestens eine Datei für Ihren Download aus.
 
Das Konzept wird bis Mitte April 2023 grafisch für den Druck aufgearbeitet und liegt dann in allen Pfarrkirchen und Pfarrbüros unserer Kirchengemeinde zum Mitnehmen bereit und wird in allen unseren Gremien, Gruppierungen und Institutionen verteilt. 
 
 
Schulung und Qualifizierung unserer haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter
Unsere hauptberuflich und ehrenamtlich tätigen Mitarbeitenden werden regelmäßig sensibilisiert und geschult und mit den Inhalten der Erklärung zum grenzachtenden Umgang vertraut gemacht.
Alle Personen, die auf irgendeine Art und Weise mit Kindern und Jugendlichen in unseren Gemeinden zusammenarbeiten unterschreiben eine Erklärung zum grenzachtenden Umgang.
 
Ansprechpersonen vor Ort
In unserer Kirchengemeinde stehen jederzeit als Ansprechpartner zu Verfügung: 
Simone Müller, E-Mail: simone.mueller@se-zell.de
Gemeindereferentin Anke Haas, E-Mail: anke.haas@se-zell.de
 
Sonstige Anlaufstellen:
Aufschrei, Ortenauer Verein gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Erwachsenen e.V.
Tel.: 0781 31000, Fax: 0781 9400993,
E-Mail: offenburg@aufschrei-ortenau.de
 
Frau Dr. Angelika Musella
Diözesane Beauftragte zur Prüfung des Vorwurfs von sexuellem Missbrauch Minderjähriger.
Tel.: 0761 70398 0, Fax: 0761 70398 10
E-Mail: beauftragte@musella-collegen.de
 
Nummer gegen Kummer
Kinder und Jugendtelefon: 116111
anonym und kostenlos vom Handy und Festnetz montags – samstags von 14 - 20 Uhr
Elterntelefon: 0800 110 550
montags – freitags von 9 – 11 Uhr/ dienstags + donnerstags von 17 – 19 Uhr
 
Hilfe für Betroffene von sexueller Gewalt
Der Erzdiözese Freiburg ist es ein zentrales Anliegen, sexualisierte Gewalt aufzuarbeiten, weitere Übergriffe zu verhindern und in diesem Zusammenhang Hilfe zu leisten. 
Aktuelle Informationen und Hilfsangebote finden Sie hier: www.ebfr.de/gegenmissbrauch.
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